Was Teams nach der Arbeit mit den Toolkits berichten
Rückmeldungen von Compliance-Teams, Rechtsabteilungen und HR-Funktionen in Schweizer Organisationen.
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Toolkit-Pakete
Schwerpunkt Schweiz
Rückmeldungen aus der Praxis
Wir haben das Library Toolkit eingesetzt, um unsere bestehenden Richtliniendokumente zu vereinheitlichen. Was mich am meisten überrascht hat: Die Margin-Kommentare in den Entwürfen haben tatsächlich die richtigen Fragen gestellt — Stellen, an denen unser Team intern noch keine klare Position hatte. Das hat uns mehr Arbeit eingespart als erwartet.
April 2025
Das Drafting Toolkit war ein solider Einstieg. Die Struktur ist klar, die Vorlagen lassen sich ohne grossen Aufwand anpassen. Ich hätte mir an einigen Stellen noch mehr Tiefe in den Kommentaren gewünscht, aber für ein Starter-Set ist der Umfang angemessen. Für unser nächstes Projekt werden wir wahrscheinlich auf die Library upgraden.
März 2025
Unser HR-Team hatte Mühe, bei der Überarbeitung des Verhaltenskodex einen konsistenten Ton zu finden, weil mehrere Personen gleichzeitig an verschiedenen Abschnitten gearbeitet haben. Die Stilreferenz-Notizen aus dem Library Toolkit haben das deutlich entschärft. Ein kleines Dokument mit grosser Wirkung.
April 2025
Als kleines Unternehmen wollten wir unsere internen Richtlinien professioneller gestalten, ohne externe Berater einzuschalten. Das Drafting Toolkit hat genau das ermöglicht. Der Preis ist fair, das Material ist gut strukturiert, und wir konnten direkt mit der inhaltlichen Arbeit beginnen.
März 2025
Das Überarbeitungs-Protokoll-Format war für uns ein echtes Geschenk. Wir hatten bisher keine strukturierte Möglichkeit, Änderungsverläufe zu dokumentieren, was bei internen Prüfungen immer wieder zu Rückfragen geführt hat. Jetzt ist der Prozess transparent — ohne zusätzliche Software.
April 2025
Wir haben die Enterprise Workbench für ein abteilungsübergreifendes Projekt mit rund 25 Mitwirkenden eingesetzt. Die Onboarding-Session war hilfreich, um alle auf denselben Stand zu bringen — besonders die Diskussion über Eigentümerschaft und Überarbeitungszyklen hat im Team noch offene Fragen geklärt.
Mai 2025
Zwei Praxisbeispiele
Von uneinheitlichen Einzeldokumenten zu einem strukturierten Richtlinienprogramm
Eine mittelgrosse Finanzdienstleistungsgesellschaft verfügte über rund 15 interne Richtliniendokumente, die über mehrere Jahre hinweg von verschiedenen Personen erstellt worden waren. Die Dokumente variierten stark in Aufbau, Sprache und Detailgrad, was bei der internen Revision zu Nachfragen und bei der abteilungsübergreifenden Nutzung zu Verwirrung führte.
Das Team entschied sich für das Policy Library Toolkit als Ausgangsbasis. Innerhalb von sechs Wochen wurden die bestehenden Dokumente nach dem einheitlichen Gliederungsrahmen überarbeitet. Die Stilreferenz-Notizen dienten als gemeinsamer Massstab, auf den alle Bearbeiter zurückgreifen konnten.
Nach der Überarbeitung waren alle 15 Dokumente strukturell einheitlich. Die nächste interne Revision verlief deutlich reibungsloser. Das Team verwendet die Bibliothek nun auch für neu entstehende Themen als Ausgangspunkt. Zeitaufwand für Formatdiskussionen laut eigenem Bericht spürbar reduziert.
Onboarding eines neuen Richtlinienprogramms mit 20+ Mitwirkenden
Ein produzierendes Unternehmen plante den Aufbau eines formellen internen Richtlinienprogramms über drei Abteilungen hinweg. Die Herausforderung: 25 Personen aus Recht, HR und Operations sollten an einem gemeinsamen System arbeiten, hatten aber unterschiedliche Vorstellungen von Dokumentenstruktur und Prozessverantwortung.
Das Unternehmen entschied sich für die Enterprise Policy Workbench. In zwei Onboarding-Sessions wurden Namenskonventionen, Eigentümerschaft und Überarbeitungszyklen besprochen und festgelegt. Die Workbench wurde anschliessend als gemeinsamer Ausgangspunkt für alle drei Abteilungen eingeführt.
Sechs Monate nach dem Start verfügte das Unternehmen über ein konsistentes Set von 22 Richtliniendokumenten mit klaren Eigentümern und einer nachvollziehbaren Überarbeitungsspur. Der Programmverantwortliche berichtete, dass der anfängliche Klärungsbedarf durch die strukturierten Onboarding-Sessions deutlich kürzer war als erwartet.
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